Dienstag, 12. September 2017

Stuart Styron - 11. 9. 2017

Jetzt klemmt die Space-Taste. Inhaltlich ändert das nichts, Bullshit wie immer. Psiram ist übrigens immer noch nicht interessiert.


Donnerstag, 7. September 2017

Ganz allgemeine Feststellung

Nachdem ich mich in der letzten Zeit recht intensiv mit dem Vorgehen einiger speziellen Vereine und Parteien beschäftigt habe, stelle ich mehrere interessante Parallelen fest.
  • Man behauptet ein scheinbares Interesse, indem man massenweise Fakeaccounts anlegt und/oder die eigenen Beiträge und Umfragen dauerbeklickt. Wenn man genug Ahnung hat, kann man dazu auch Bots oder gekaufte Klicker benutzen.
  • Man nimmt sich wichtiger als man ist, weil die eigene und selbsterzeugte Filterblase das suggeriert.
  • Fakenews und unbelegte Behauptungen werden geteilt und auch selbst erzeugt, Hauptsache, sie passen zum eigenen Weltbild. "PRESSE!!!" scheint als Schlagwort auszureichen, auch wenn die echte Presse damit nichts zu tun hat.
  • Es soll eine diffuse Angst verbreitet werden, dazu sucht man gezielt nach scheinbar passenden Meldungen, die man im eigenen paranoiden Sinne interpretiert
  • Echte oder vermeintliche Gegner werden mit abstrusen Behauptungen zu diskreditieren versucht. Dabei ist auch das "Spiel über Bande" sehr beliebt: Der Freund deines Freundes kriegt jetzt stellvertretend einen in die Fresse, weil du nicht meiner Meinung bist.
  • Jeder Gebietsverlust (gelöschte oder blockierte Account/Blogs/Seiten/Kommentare) wird wahlweise als Erfolg "weil die Angst vor mir haben" oder als böse Zensur "der da oben" verbucht.
  • Jede noch so hanebüchene Meldung zweifelhafter Medien wird verbreitet/geteilt/verteidigt, solange sie nur entfernt in das eigene Weltbild passt.
  • Gern werden die Karten "Mimimi", "Herr Sowieso/Frau Dingsda/die Regierung/irgendeine böse Verschwörung ist schuld" und "Ich bin ein armes Opfer perfider Machenschaften" gezogen.
  • Was auch immer geschieht wird als Beweis seiner eigenen Auffassung gewertet.
    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/18447226_1225241337584787_7989687113934139941_n.jpg?oh=4b97c196eff1aa4402847b57360090ec&oe=5A538D00  
In der Summe wirkt Stuart Styron wie ein AfD-naher Flat-Earther. Allerdings geht es den meisten von den Sonstigen aus diesen Blasen jenseits des gesunden Menschenverstandes nicht nur um sich selbst.

Ergänzung: Ich habe in der Auflistung nach das berühmte Krähen "Die sind alle Nazis!!!", während man selbst fortlaufend Naziparolen verfasst, vergessen.

Montag, 28. August 2017

Stuart Styron - 14. bis 26. 8. 2017

Stuart Styron tobt sich seit Wochen hauptsächlich bei Twitter aus und postet die üblichen Drohungen und Beschimpfungen. Mal abgesehen davon, dass seine Vermutungen über die Entstehung von Psiram falsch sind, verstehe ich nicht, weshalb Stuart das als eine Beleidigung verwendet. Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung sowie die NUM-Belegung sind wie immer Glückssache.

Eine Auswahl:







Zum Thema "scumm" gibt es immer noch diese hervorragende Rezeptur. Und in dem Zusammenhang komme ich gerade auf die Idee, dass die obigen Auswürfe eigentlich mühselige Versuche sein könnten, die berüchtigten Wettkämpfe zu gewinnen, um endlich genug Antworten für den Schwertmeister zu haben :D.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Immer das Gleiche

Stuart Styron verlinkt auf Seiten von bekennenden Trollen, Antifeministen, Rechts-Außen-Portalen und auf Archivierungen seiner eigenen Blogs. Aber vielleicht ist er bei WM gut aufgehoben, er hat ja offensichtlich Angst vor Frauen.

Anmerkung nach den neuesten Ausfällen: Auch Psiram interessiert sich nur für Menschen, die auf irgendeine Art als Verschwörungstheoretiker oder Esoterikschwurbler bekannt geworden sind. "Wikipedia ist doof" und "der Weihnachtsmann ist mein schlimmster Feind" genügen nicht als anerkannte Verschwörungstheorien, auch wenn Stuart Styron das durch hundert Blogs wiederholt.

Freitag, 12. Mai 2017

Stuart Styron - 12. 5. 2017

Heute mal ein aktueller Screenshot. Stuart Styron hat das nächste "Opfer" gefunden und versucht sich als Buchkritiker auf Google-Books, (wird er etwa in diesem Buch erwähnt?).

Ruhig gleich vollständig mit der dazugehörigen Drohung. Stuart Styron mit einem seiner Googel+-Accounts, 12. 5. 2017.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Ja, ich bin ausnahmsweise mal brav,

... aber es juckt mich schon in den Fingern, Stuart Styron für den diesjährigen "Pinocchio-Preis für Flunkerei und Schönreden" vorzuschlagen. Der wird allerdings nur an relevante Institutionen und Personen vergeben - also wird das wohl nichts. Andererseits könnte man auch mal den Journalisten fragen, welche von den Aussagen des Ausnahmekünstlers er geprüft hat und ob er überhaupt recherchiert hat.

Nehmen wir den Artikel mal auseinander (kursive Passagen sind Zitate aus dem verlinkten Artikel, in den Kommentaren sind auch andere Zitate enthalten):

  • "Er ist ausgebildeter und staatlich anerkannter Schauspieler."
    Kann sein, kann auch nicht sein. Leider ist er unter den Absolventen der Schauspielschulen in Hamburg nicht zu finden. Das kann aber außer Flunkerei noch zwei weitere Gründe haben: Die Seiten einiger Schulen sind nicht gerade komfortabel und vollständig oder aber die Namensänderung macht ihn unauffindbar.
  • "Nach Abschluss der Schauspielschule übernimmt Stuart Styron dennoch zunächst einige kleinere Rollen. Eine Aufgabe, die ihn aber nie wirklich beeindruckt habe."
    Hmmmm, dafür hat Stuart Styron an anderer Stelle aber ganz schön auf den Schlamm gehauen, als er seine Tätigkeit im Theater oder im Film beschrieb. "Der Stuart Styron hat sicherlich auch diverse Rollen gehabt und war hier und da zu sehen, soweit ich weiß auch schon mit Uwe Ochsenknecht und Frank Gierig (mittlerweile verstorben) vor der Kamera. Auch im Theaterbereich oft im Bochumer Schauspielhaus oder andere interessante Häuser." Na gut, vielleicht hat er es sich seit 2014 auch wirklich anders überlegt; der IMDb-Eintrag zum  großartigen Auftritt bei K11 mit Stuart Styron als einzigem Star der Folge ist auch sang- und klanglos verschwunden.
  • "Stuart Styron absolviert ein Studium zum „Soundtrackcomposer“
    Aua. Das kann man inzwischen schon als Studium verkaufen?
    Es ist nichts gegen Online-Weiterbildungen einzuwenden und dass solche Kurse vom Arbeitsamt gefördert werden, ist richtig positiv. Aber Studium? Das ist schon eine ziemlich lange Nase wert.
  • "sei er auch in den USA un­ter­wegs ge­we­sen und habe dort die be­lieb­ten Fe­ri­en­camps be­glei­tet und davon so­ge­nann­te „Flight­shows“ er­stellt."
    Nun ja, immerhin im Konjunktiv. Und wahrscheinlich ist das Ganze nur ein Irrtum, der am Telefon schon mal vorkommen kann, weil slide und flight doch recht ähnlich klingen. Dummerweise wirkt es besonders lächerlich, wenn die Begriffe einfach nicht hinterfragt werden. Und leider hat der Journalist auch nicht nach den "berühmten" YT-Filmchen geschaut. Professionell ist anders.
  • "Zudem be­schäf­tigt sich der 41-Jäh­ri­ge mit dem Er­stel­len von Web­sites und dem So­ci­al-Me­dia-Mar­ke­ting."
    Hui, na dafür hätte ich ja gerne mal eine seriöse Quelle. Die Webseiten, Marketing-Beiträge und Social-Media-Accounts kann man zum Teil in diesem Blog bewundern, außerdem gibt es noch Pressemitteilungen unter nicht existenten Reporternamen und eine einsame Issuu-Anmeldung von "Journal & Marketing", nachdem das Umsonst-Portal abgeschaltet ist, unter dem die "Firma" gern ihren Schund verbreitet hat.
    Ansonsten pflegt der Ausnahmekünstler (wie nahezu jeder Mensch) seine eigenen Seiten und versucht, das Suchmaschinen-Ranking zu erhöhen, indem er sich möglichst oft selbst verlinkt. Insofern ist der Satz nur milde geschönt.
  • "Seine neue CD „Humaniac“ ..."
    Eigenartig, so ganz neu ist die CD auch nicht und es gibt doch wohl inzwischen sogar eine noch neuere, aber das kann man ja mal noch einmal bringen. Was mich verwundert, dass nicht auf die üblichen Online-Bezugsquellen hingewiesen wird, sondern lediglich eine kleine Buchhandlung und die Ausleihe in der Stadtteilbibliothek erwähnt werden. 
  •  "Aber auch der Filmmusik will sich der Neheimer Künstler widmen. Denn ohne ansprechende und vor allem passende Musik sei einem Film - egal welchen Inhalts - kein Erfolg beschieden. „Was man auch daran erkennen kann, dass keine relevante Filmszene ohne Musik ist, sondern diese erst die Dramatik herausarbeitet.“"
    Sorry, das ist nur teilrichtig. Gute Filmmusik kann natürlich eine entsprechende Wirkung haben, aber es gibt auch grandiose Schlüsselszenen, die komplett ohne Musik auskommen und nur über Bilder und evtl. Geräusche arbeiten. Mal ein paar der großen Filmemacher anschauen ...
  • "So habe ihm auch seine Mutter immer wieder aufs Neue ans Herz gelegt, nach den zehn Geboten zu leben. „Und das mache ich, weil es mir persönlich sehr wichtig ist.“
    Oha, dann soll er es mal machen, wenn es ihm pesönlich so wichtig ist. Keine Fakeaccounts mehr, kein "falsch Zeugnis wider deinen nächsten" mehr. Das würde mich wirklich freuen und ich könnte sogar dieses Blog einfach löschen.

Montag, 8. Mai 2017

Stuart Styron - 29. und 30. 7. 2016

Fortsetzung des damaligen Wikia-Ausfluges. Beide Seiten sind wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht worden. Der "Jaja"-Kommentar von Wilhelma Schmidt (in Anspielung auf Stuart Styrons Facebook-Fake-Account Wilhelm Schmidt (auch schon längst gelöscht)) stammte von mir.